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DATEIVORGABEN

Was ist Sammeldruck?
Besitzt Ihre Druckdatei Anschnitt?
» Anschnitt dient der problemfreien Weiterverarbeitung Ihres Druckproduktes.
Welche Auflösung haben Ihre Bilder?
» Für ein optimales Druckergebnis sollten Farbbilder eine Auflösung von 300 dpi haben.
Haben Sie Ihr Layout mit Effekten wie Schlagschatten, Transparenzen, X-Objects… gestaltet?
» Beachten Sie bitte unbedingt unsere Transparenzreduzierungsvorgaben.
Welche Farben haben Sie beim Layouten verwendet?
» Achten Sie darauf Ihre Farben im CMYK-Farbraum zu definieren. Sie können zusätzlich mit Volltonfarben aus den Systemen Pantone oder HKS arbeiten und wahlweise Gold oder Silber verwenden.
Haben Sie Ihre Datei für die Druckveredelung - den UV-Lack, die Stanzmaske oder die Prägung (Blind-/Heißfolien) richtig angelegt?
» Die zu veredelnden Motive/Bereiche müssen durch eine auf überdrucken stehende Volltonfarbe mit entsprechender Benennung, auf einer Ebene in einem Dokument angelegt werden.
Haben Sie in Ihrem Layout die gewählte Weiterverarbeitung berücksichtigt?
» Kennzeichnen Sie die Position für Ihre Rillung, Perforation, Nummerierung und Bohrlöcher mit einer auf überdrucken stehenden Volltonfarbe. Denken Sie bei Wickel- und Altarfalz an die verkürzte(n) innere(n) Seite(n).
Benötigen Sie Tipps zum Erstellen Ihres druckfähigen PDFs aus einem Layoutprogramm?
» Wir benötigen ein zweiseitiges PDF. Beachten Sie bitte, dass wir bei der Auswahl von unterschiedlich gestrichenen Papieren (255g Postkartenkarton, 290g Postkartenkarton, 350 Designkarton) die erste Seite in Ihrem Dokument auf die gestrichene Papierseite und die zweite Seite auf die ungestrichene Papierseite drucken.
Haben Sie den maximalen Farbauftrag berücksichtigt?
» Der maximale Farbauftrag für ungestrichenes Papier liegt bei 300%, für gestrichenes Papier bei 340%. Auf Wunsch können wir Ihren Farbauftrag im Sammeldruck automatisch reduzieren.
Alles richtig?
» PDF Kontrolle in Acrobat Professional.

Was ist Sammeldruck?

Sammeldruck

Die von uns angebotenen Webshop-Produkte werden im Sammeldruckverfahren erstellt.
Hierbei erfolgt der Druck Ihres Produktes zusammen mit weiteren Kundenaufträgen auf einem gemeinsamen Druckbogen, dem sogenannten Sammelbogen. Das garantiert günstige Preise und die entsprechende Schnelligkeit und Flexibilität bei der Auftragsabwicklung!
Natürlich ermöglichen wir Ihnen auch bei diesem Verfahren Ergebnisse in gewohnt hoher Qualität!
Sollten Sie individuelle Wünsche haben, zum Beispiel bei Farbe, Papier oder Verarbeitung – kontaktieren Sie uns.

Anschnitt anlegen in QuarkXPress 7

  • definieren Sie die Seitengröße entsprechend Ihres Endformats
  • layouten Sie alle angeschnittenen Elemente mind. 2 mm über die Seitenlinie
  • stellen Sie sicher, dass beim Erzeugen Ihrer Postscriptdatei
    (siehe auch PostScript erzeugen aus QuarXPress 7) im Druckmenü der Anschnittyp Symmetrisch ausgewählt ist und mind. 2 mm eingetragen sind

Anschnitt anlegen in Adobe Indesign CS3

  • definieren Sie die Seitengröße beim Anlegen Ihres Dokumentes entsprechend des Endformats
  • unter Mehr Optionen finden Sie die Beschnittzugabe
  • tragen Sie dort mind. 2 mm ein (im Dokument wird dieser Bereich durch einen roten Rahmen gekennzeichnet)
  • stellen Sie sicher, dass beim Exportieren Ihrer Datei als PDF
    (siehe auch PDF erzeugen aus Adobe Indesign CS3) unter Marken und Anschnitt die Option Beschnittzugabe-Einstellung des Dokumentes verwenden ausgewählt ist

Anschnitt anlegen in Adobe Illustrator CS3

  • definieren Sie die Seitengröße entsprechend Ihrem Endformat
  • layouten Sie alle angeschnittenen Elemente mind. 2 mm über die Seitenlinie
  • beim Speichern Ihrer Datei als PDF
    (siehe auch PDF erzeugen aus Adobe Illustrator CS3) muss unter Marken und Anschnitt die Beschnittzugabe von mind. 2 mm eingestellt sein

Anschnitt anlegen in Adobe Photoshop CS3

Ihr Dokument muss 4 mm in der Länge und Breite größer sein als das beschnittene Endformat. Zu beachten ist, dass wir Ihr Bild an allen vier Seiten jeweils 2 mm beschneiden. Informationen in diesem Bereich gehen somit verloren.

Anschnitt

Als Anschnitt oder Beschnittzugabe (siehe Abb.) bezeichnet man die Erweiterung der Elemente, die mind. 2 mm über das Endformat hinaus gestaltet und mitgedruckt werden, um Toleranzen beim Schneiden auszugleichen. Nicht angeschnittene Elemente sollten mind. 2 mm von der Schnittkante entfernt nach innen stehen.
Vermeiden Sie die Umrandung Ihres Produktes, weder als Darstellung der Schnittkante noch als Gestaltungselement. Wenn Sie Ihr Produkt mit einem Rahmen direkt an der Schnittkante versehen wollen, sollte dieser nach dem Beschnitt eine Mindestbreite von 3 mm aufweisen. Je breiter dieser Rand ist, desto weniger fallen Schneidetoleranzen optisch auf.
Anschnitt

Welche Auflösung haben Ihre Bilder?

Auflösung

Für die Druckausgabe sollte die Auflösung bei Farb- und Graustufenbildern mind. 300 dpi betragen, für Bitmaps oder Strichbilder liegt die optimale Auflösung bei 1200 dpi.
Je mehr Pixel pro Inch sich in einem Bild befinden, desto besser ist die Qualität in Bezug auf Schärfe und Detailreichtum.
Besitzt Ihre Vorlage nicht die gewünschte Auflösung, können Sie das Bild neu berechnen lassen. Bedenken Sie jedoch, dass Ihre Daten dabei interpoliert werden, es werden also passende Bildpunkte hinzugefügt. Dies führt in der Regel zu Qualitätsverlusten.
Verkleinern oder vergrößern Sie bei konstanter Auflösung ein Rasterbild, so sinkt ebenfalls die Bildqualität. Dies gilt sowohl für die Neuberechnung in Photoshop als auch für die Skalierung in einem Layoutprogramm.
Die Qualität eines Bildes, dass gedruckt werden soll, kann am Monitor nicht beurteilt werden, da der Monitor nicht die Auflösung der Druckmaschine wiedergeben kann.
Um die Bildqualität zu erhalten, verzichten Sie bitte beim Speichern auf eine niedrige JPG-Komprimierung.
Zum Bearbeiten Ihrer Bilder empfehlen wir Ihnen Adobe Photoshop.

Transparenzen in QuarkXPress 7

Transparenzen werden aus QuarkXPress 7 immer reduziert, da für jede Ausgabe ein PostScript erzeugt wird, welches auf Grund seines Grafikmodels keine echten Transparenzen unterstützt.
Die Reduzierung erfolgt entsprechend der an der Transparenz-Beziehung beteiligten Objekte auf reiner Vektor- oder auf Pixel-Ebene, bspw. durch das Rendern von Vektorobjekten.
Bei der Reduzierung auf Vektor-Ebene werden die transparenten Objekte in undurchsichtige Teil-Objekte zerschnitten, um so das transparente Aussehen zu erhalten.
Transparent gestellte Bilder, Alpha-Kanäle von Bildern, Schlagschatten, Verläufe und importierte Vektorbilder (EPS, PDF) werden auf Pixel-Ebene reduziert bzw. durch das Rendern von Vektor-Objekten.
Im Ausgabe-Dialog lässt sich die Berechnungsauflösung für Schlagschatten, Vektoren und Verläufe separat einstellen.
Menü Ablage -> Drucken/Exportieren -> Transparenzen (siehe auch) druckfähiges PDF
Für Bilder ist die Berechnungsgrundlage das Bild mit der höchsten effektiven Auflösung, das an der Transparenzbeziehung beteiligt ist.
Bilder aus unterschiedlichen Farbräumen oder mit unterschiedlichen Farbprofilen werden vor der Reduzierung automatisch konvertiert, was zu unschönen Farbverschiebungen führen kann.
Bei einem Vektor EPS werden die Schlagschatten nach der Auflösung der Voransicht berechnet. Wir empfehlen Ihnen deshalb die Voransicht beim Importieren immer neu berechnen zu lassen.
Menü QuarkXPress -> Einstellungen -> EPS -> Voransicht erzeugen

Transparenzen in Adobe Indesign CS3

Im Seitenbedienfeld erscheint neben der Seitenzahl ein kariertes Symbol, sobald auf der entsprechenden Seite Transparenzen vorhanden sind. In der Reduzierungsvorschau können Sie sehen, welche Objekte von einer Transparenzreduzierung betroffen sind.
Diese finden Sie unter Menü Fenster -> Ausgabe -> Reduzierungsvorschau
Bei der PDF-Ausgabe sollte für die Transparenzreduzierung immer Hohe Auflösung eingestellt werden.

Transparenzen in Adobe Illustrator CS3

Sobald auf einer Ebene Transparenzen vorhanden sind, erscheint im Ebenenbedienfeld ein schattierter Kreis. In der Reduzierungsvorschau können Sie sehen, welche Objekte Transparenzen enthalten.
Menü Fenster -> Reduzierungsvorschau
Transparenzen können bei der Verwendung einiger Rastereffekte entstehen.
Zu den Rastereffekten gehören alle Photoshop-Effekte aus dem Menü Effekte sowie alle Stilisierungsfilter aus den Illustrator-Effekten. Wenn Sie einen Rastereffekt anwenden, werden Pixel anstelle von Vektordaten erstellt. Die Auflösung des erzeugten Bildes richtet sich nach den Rastereffekt-Einstellungen des Dokuments in Illustrator.
Die Rastereffekt-Einstellung für Ihr Dokument legen Sie fest, indem Sie im Menü Effekt -> Dokument-Rastereffekt-Einstellungen auswählen und die Auflösung auf 300 dpi stellen.
Bei der PDF-Ausgabe sollte für die Transparenzreduzierung immer Hohe Auflösung eingestellt werden.

Transparenzen

Transparenzen sind beliebte Gestaltungselemente, jedoch haben sie auch ihre Eigenheiten! Kennt man diese nicht oder geht man falsch damit um, kann es zu Fehlern kommen.
Das Problem mit Transparenzen besteht darin, dass die meisten Druckersysteme und RIPs diese nicht unterstützen, daher müssen sie vor dem Drucken reduziert werden. Hierbei werden sie mit dem Hintergrund verschmolzen und umgerechnet.
In Ihrem Dokument sind Transparenzen vorhanden, wenn Sie z.B. mit einem der folgenden Effekte gearbeitet haben:
  • die Deckkraft eines ausgewählten Bereiches wurde auf unter 100% verringert
  • eine andere Füllmethode als Normal bei einem oder mehreren sich überlagernden Objekten
  • Schlagschatten und Verläufe
  • Funktion für weiche Kanten
  • interaktive Effekte und Stile (z.B. Pinsel)
  • Objekte mit Transparenzen aus anderen Anwendungen, sogenannte XObjects, (z.B. freigestellte TIF oder Grafiken aus Illustrator mit Transparenzen)
  • Rastereffekte in Adobe Illustrator
Bei falschen Einstellungen kann es in der gerasterten Datei zu folgenden Problemen kommen:
  • Volltonfarben werden in Prozessfarben konvertiert
  • transparente Objekte haben nach der Rasterung eine zu geringe Auflösung
  • Schriften werden in den ursprünglich transparenten Bereichen pixelig dargestellt
  • an den Rändern der ursprünglich transparenten Bereiche treten Artefakte auf
  • Haarlinien oder Konturen werden zu fett dargestellt
  • Verläufe über Vektorobjekten oder Volltonfarben führen zu unvorhergesehenen Ergebnissen
  • Verläufe aus transparenten Farben werden pixelig
Um einige dieser Probleme zu verhindern,
  • verwenden Sie Transparenzeffekte als Effekt und nicht als Filter
  • legen Sie alle Textobjekte, die nicht mit Transparenzen interagieren, auf die oberste Ebene im Dokument
  • vermeiden Sie Weichzeichnungseffekte bei kleinen Schriften, sie werden dadurch unleserlich
  • Stellen Sie die Transparenzreduzierungsvorgaben in allen Adobe-Programmen auf Hohe Auflösung

Was heißt Transparenzreduzierung?

Alle sich überlagernden, transparenten Bereiche werden in einem Stapel zusammengefasst und in vollständig deckende Objekte konvertiert. Der visuelle Effekt der Transparenz wird so simuliert.
Wenn Sie uns PDFs liefern, die Transparenzen enthalten (ab PDF 1.4) wird die Reduzierung erst bei der Belichtung vorgenommen. Auf eventuelle Probleme kann dann kein Einfluss mehr genommen werden!
Wir empfehlen daher die Anlieferung von Daten mit reduzierter Transparenz.
Beim Export in PDF 1.3, PostScript, JPG, DCS und BMP werden Transparenzen reduziert!

Farbeinstellungen in QuarkXPress 7

Für die Farbkonfiguration in QuarkXPress ist die passende Ausgabeeinstellung grundlegend.
Menü Bearbeiten -> Farbeinstellungen -> Ausgabe -> Importieren -> copacking_Ausgabe_gestichen bzw. copacking_Ausgabe_Ungestrichen (runterladen)
Falls Ihnen unsere Einstellungen nach dem Download nicht gleich zur Verfügung stehen, aktualisieren Sie zuerst unter dem Menü Hilfsmittel den Profil-Manager. Diese Einstellungen werden auch bei der Postscriptausgabe in unserem PDF-Stil verwendet.
Der Quellstill ist ausschlaggebend für Bilder ohne eingebundenes Farbprofil, für alle in QuarkXPress angelegten Farben und für die Konvertierung innerhalb eines Farbmodus (CMYK zu CMYK).
Unter Menü Bearbeiten -> Farbeinstellungen -> Quelle können Sie sich Ihr Quellprofil wie folgt erstellen:
Im Reiter CMYK wählen Sie das CMYK-Profil Ihrer Ausgabebedingung. Stellen Sie für gestrichene Papiere ISO Coated_v2 und für ungestrichene Papiere PSO_Uncoated_ISO12647_eci ein. Setzen Sie das Wiedergabeziel auch hier auf Relativ farbmetrisch. Das CMYK zu CMYK Colormanagement muss in jedem Fall deaktiviert sein, da QuarkXPress diese Form der Farbkonvertierung nicht sicher beherrscht. CMYK-Bilddaten, deren Quellprofil Ihnen nicht zweifelsfrei bekannt ist, sollten Sie vorab Photoshop öffnen und ggf. dort konvertieren.
Mit diesen Einstellungen haben Sie das Farbhandling in QuarkXPress eingestellt. Nun müssen Sie dieses nur noch aktivieren.
Menü QuarkXPress -> Einstellungen -> Standarddrucklayout/Farbmanager
QuarkXPress Standarddrucklayout Farbmanager

Farbeinstellungen in Adobe Photoshop CS3

Öffnen Sie die Farbeinstellungen im Menü Bearbeiten. Mit dem Button Laden können Sie unsere Settings copacking_gestrichen.csf / copacking_UNgestrichen.csf einfügen (runterladen)
Beim Öffnen einer Datei sollten Sie in Adobe Photoshop immer das eingebettete Profil verwenden. Stimmt dies nicht mit dem gewünschten Ausgabeprofil überein, ändern Sie es über das Menü Bearbeiten-> In Profil umwandeln.
Auch RGB-Daten sollten niemals über das Menü Bild-> Modus in CMYK konvertiert, sondern wie oben beschrieben direkt in das gewünschte CMYK-Profil umgewandelt werden.
Haben Ihre Daten kein Profil, so wählen Sie beim Öffnen der Datei „Beibehalten“ (kein Farbmanagement). Photoshop weist Ihren Daten dann temporär das Profil zu, welches Sie in den Farbeinstellungen unter Arbeitsfarbräume eingestellt haben. Klicken Sie auf Speichern wird es wieder ohne Profil abgespeichert.
Wählen Sie allerdings schon beim Öffnen ein Profil aus, wird es beim Speichern automatisch eingebettet.
Sind Bilder ohne Profil nach dem Öffnen farblich nicht korrekt, können Sie diesen Daten im Menü Bearbeiten zunächst ein anderes Ausgangsprofil zuweisen, um es danach in das richtige Ausgabeprofil umzuwandeln.
Speichern Sie das Ausgabeprofil immer mit den Bilddaten ab (Farbprofil einbetten), um später nachvollziehen zu können, in welches Profil die Daten konvertiert wurden.

Farbeinstellungen in Adobe Indesign CS3

Falls Sie sich schon die Settings für Photoshop copacking_gestrichen.csf / copacking_UNgestrichen.csf geladen haben, stehen Ihnen diese auch in Indesign zur Verfügung. (runterladen)
Menü Bearbeiten -> Farbeinstellungen
Wenn Sie sich die Möglichkeit, CMYK zu CMYK in Indesign zu konvertieren, erhalten wollen, sollten Sie diese Settings jedoch in einem Punkt verändern. Sie stellen einfach die Farbmanagement-Richtlinien für CMYK auf Eingebettete Profile beibehalten. Dadurch werden beim PDF-Export die CMYK-Daten mit abweichendem Farbprofil automatisch in das ECI-Profil für gestrichene bzw. ungestrichene Papiere konvertiert, vorausgesetzt Sie verwenden unsere PDF-Vorgaben beim Export.

Farbeinstellungen in Adobe Illustrator CS3

Mit Illustrator ist es immer nur möglich, in einem Farbmodus zu arbeiten. Sie müssen sich also schon beim Anlegen Ihres neuen Dokumentes entscheiden, ob Sie ausschließlich mit RGB- oder CMYK-Daten arbeiten möchten. Haben Sie sich für den RGB-Farbmodus entschieden, wandelt Illustrator alle CMYK-Daten beim Platzieren in RGB um. Sie können zwar beim PDF-Export wieder in CMYK gewandelt werden, allerdings entsprechen die dabei entstehenden Farbwerte nicht mehr den ursprünglichen Werten.
Falls Sie sich schon die Settings für Photoshop copacking_gestrichen.csf / copacking_UNgestrichen.csf geladen haben, stehen Ihnen diese auch in Illustrator zur Verfügung. (runterladen)
Menü Bearbeiten -> Farbeinstellungen
Wenn Sie sich die Möglichkeit, CMYK zu CMYK in Illustrator zu konvertieren, erhalten wollen, sollten Sie diese Settings jedoch in einem Punkt verändern. Sie stellen einfach die Farbmanagement-Richtlinien für CMYK auf Eingebettete Profile beibehalten. Dadurch werden beim PDF-Export die CMYK-Daten mit abweichendem Farbprofil automatisch in das ECI-Profil für gestrichene bzw. ungestrichene Papiere konvertiert, vorausgesetzt Sie verwenden unsere PDF-Vorgaben beim Export.

Farben

Die Farbwiedergabe Ihres Produktes wird beeinflusst von der zum Drucken verwendeten Druckfarbe, dem Papier und dem Druckverfahren. Auch Lacke und Folienkaschierungen tragen ihren Teil dazu bei, dass sich Farben verändern. Damit Ihr Druckprodukt auch die gewünschte Farbigkeit aufweist, sollten Sie vor Arbeitsbeginn wichtige Grundeinstellungen in Ihrem Grafikprogramm vornehmen. Bedenken Sie, Colormanagement lässt sich nicht ausschalten.
Laden Sie bitte folgende ICC-Profile der ECI herunter: profile.zip
eciRGB_v2.icc (RGB-Profil),
PSO_Uncoated_ISO12647_eci.icc (für ungestrichene Papiere)
ISOcoated_v2_eci.icc (für gestrichene Papiere)
ISOcoated_v2_300_eci.icc (für gestrichene Papiere, Farbauftrag max. 300%)
Legen Sie die Profile auf Ihrem Rechner in:

Library -> ColorSync -> Profiles -> Recommended

Drucken mit Sonderfarben

Prinzipiell gilt, dass Sonderfarben nicht auf überdrucken eingestellt werden sollten. Sonderfarben werden immer ausgespart, es sei denn, man beabsichtigt die Mischung mit der darunterliegenden Farbe. Überprüfen Sie daher die Überdrucken-Einstellungen in Ihrem Layoutprogramm. Für den Druck mit Metallicfarben wie Gold und Silber möchten wir Sie auf folgende Besonderheiten bei copacking hinweisen.

Metallicfarben und Schwarz

Sowohl schwarze als auch goldene und silberne Elemente können nur sauber abgebildet werden, wenn diese nicht auf überdrucken stehen. Anderenfalls geht der Metalliceffekt verloren oder schwarze Elemente verlieren an Farbintensität und werden undeutlich und schlecht erkennbar.

Achtung bei kleinen Objekten und feinen Schriften

Vermeiden Sie es, sehr kleine schwarze Objekte und Schriften (< 10 Punkt) auf Metallicfarben zu platzieren. Solche Elemente werden bei der Belichtung automatisch auf überdrucken gestellt.

Mischung von Prozessfarben (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) und Metallicfarben

Da sowohl Gold und Silber als auch die Prozessfarben lasierend (durchscheinend) sind, kann man durch das Überlagern mehrerer Farben Farbmischungen erzielen. In diesem Fall müssen die sich überlagernden Objekt auf überdrucken gestellt werden.
Schwarz und Gold mischen sich zu einem bräunlichen Farbton, Cyan und Silber zu bläulich schimmerndem Silber. Eine Mischung aus Schwarz und Silber erscheint Grau.

Metallicfarben mit UV-Lack

Veredelt man eine mit Metallicfarben bedruckte Fläche mit Lack (speziell UV-Lack), so geht der Metalliceffekt verloren. Gold wird zu einem beigen Farbton und Silber zu Grau.
Jede zusätzliche Veredelung Ihres Druckproduktes bedarf einer einwandfreien Dateivorbereitung.
Prinzipiell gilt für das Kennzeichnen aller Veredelungen in Ihrer Datei:
  • Legen Sie eine Volltonfarbe mit entsprechender Benennung (siehe Tabelle 1+2) an. Dabei ist der optische Eindruck der Farbe in Ihrem Layoutprogramm unwichtig.
  • Der verwendete Farbton muss in 100% angelegt werden.
  • Alle Elemente, die durch eine Veredelung auf das Papier gebracht werden, müssen auf überdrucken stehen.
  • Werden solche Elemente zusätzlich mit Druckfarbe dargestellt, müssen diese Motive dupliziert und passgenau darunter gelegt werden.
  • Die Druck- und Veredelungsdaten müssen in einem Dokument auf einer Ebene liegen.
Die korrekte Benennung Ihrer Veredelung entnehmen Sie bitte folgender Tabelle:
Veredelung Ausführung Bezeichnung
UV-Lackierung vollflächig oder partiell lack
3D-Lack partiell 3Dglanz
Glitzersilber partiell, max. 15% pro Seite glitzer
Blindprägung mit vorhandenem oder eigenem Werkzeug blindpraegen
Heissfolienprägung mit Gold- oder Silberfolie heisspraegen
Stanzen anstanzen oder durchstanzen stanzen
Tabelle 1
Auch die Art der Daten ist für die verschiedenen Veredelungsarten wesentlich:
Veredelung Daten
UV-Lackierung Vektoren oder Pixel
3D-Lack Vektoren oder Pixel
Glitzersilber Vektoren oder Pixel
Blindprägung Vektoren, Schriften in Pfade konvertieren
Heissfolienprägung Vektoren, Schriften in Pfade konvertieren
Stanzen Vektoren, 0,25 pt Kontur
Tabelle 2

Volltonfarbe in Photoshop anlegen

Wenn Sie ausschließlich in Photoshop layouten, müssen Sie für alle gewählten Veredelungsoptionen einen neuen Volltonfarbkanal anlegen und diesen wie in Tabelle 1+2 angegeben benennen. Der optische Eindruck der Farbe ist unwesentlich. Damit Sie die darunter liegenden Objekte erkennen, empfehlen wir, die Stärke/Solidität auf 0% zu setzen. Wenn Sie jetzt nur den Volltonfarbkanal in der Kanäle-Palette anklicken, wird alles was Sie nun schreiben, malen, einfügen... auf diesem Kanal abgebildet. Beachten Sie bitte, dass Sie eine Farbe mit 100% benutzen, um in diesem Kanal zu arbeiten. Möchten Sie Ihr Bild in einem Layoutprogramm weiterbearbeiten, können Sie das Dokument als psd-Datei speichern und wählen bitte das DCS 2.0-Format.
Fenster: Kanäle -> Neuer Volltonfarbkanal (alle Elemente in diesem Kanal werden veredelt) -> speichern unter: Photoshop DCS 2.0 (Mac/Einzeldatei mit Farb-Comp. 72 Pixel/Binär)

UV-Lackierung, Glitzersilber

Die Papierveredelung mit UV-Lackierung wird durch das Siebdruckverfahren realisiert.
Bitte beachten Sie:
  • dort wo gerillt, perforiert, oder gefalzt werden soll der UV-Lack/Glitzerlack ausspart, da er sonst bricht oder abblättert
  • UV-Lack ist nicht zum Beschreiben und Bestempeln geeignet ist
  • auf UV-Lack und Glitzersilber kann keine Nummerierung erfolgen
  • legen Sie bitte Überfüllungen von mind. 0,1mm, besser 0,5mm an
  • legen Sie bitte Strichstärken von mind. 0,1mm, besser 0,2mm an
  • max. Flächendeckung für Glitzersilber von 15% pro Seite

Heißfolienprägung

Die Eigenschaften der Heißfolienprägung sind absolute Deckkraft bei hundertprozentiger Farbdichte und seine ebene Oberfläche. So kann man den Unterschied zum Offsetdruck tatsächlich fühlen. Beim Folienprägedruck wird die Folie mit Hilfe einer Prägeform unter Hitze von einer Trägerfolie auf den Bedruckstoff gepresst. Die Heißfolienprägung entfaltet ihre Wirkung am besten bei Metallictönen wie Gold und Silber, diese beiden sind im Shop direkt auswählbar. In Ihren Daten muss der Stand, die Größe und das Motiv genau definiert sein. Andere Folienfarben können Sie natürlich bei uns individuell anfragen, außerdem in entsprechenden Folienfächern vorher anschauen.

Blindprägung

Nicht immer bedarf es Farbe, um erstaunliche Effekte zu erreichen. Eine große Stärke der Blindprägung ist die haptische Faszination. Wir prägen Ihr Motiv einstufig. Überdies bietet sich eine Kombination von Blindprägung und Heissfolienprägung an. In Ihren Daten muss der Stand, die Größe und das Motiv genau definiert sein.

Kaschieren mit Mattfolie oder Glanzfolie

Unter Kaschieren versteht man das Verbinden mehrerer Lagen gleicher oder verschiedener Materialien. In unserem Fall sind dies Papier mit Matt- oder Glanzfolie. Eine Folienkaschierung kommt vor allem dort zum Einsatz, wo langlebige Printprodukte vor Abnutzung geschützt werden sollen. Die Kaschierung müssen Sie in Ihrer Datei nicht berücksichtigen. Diese Art der Veredelung wählen Sie lediglich bei der Bestellung in unserem Webshop aus.

Stanzen

Ihnen stehen unterschiedliche Stanzformen zur Verfügung. Diese Daten dürfen nicht skaliert werden! Platzieren Sie unsere Datei in Ihrem Layoutprogramm. Die Stanzform muss in Ihrem PDF enthalten sein.
Überdies können Sie Ihre eigene Form layouten. Wir fertigen dann aus Ihren Daten eine Stanzform an. Mit diesem Werkzeug können wir Ihr Produkt anstanzen oder durchstanzen. Sie haben zusätzlich die Möglichkeit innerhalb einer Form Elemente zu nuten oder zu perforieren. Nutlinien kennzeichnen Sie bitte mit einer gestrichelten Linie in der von Ihnen angelegten Volltonfarbe stanzen. Perforationslinien sollten mit einer weiteren Volltonfarbe perforieren definiert werden.

3D Lack

Ab sofort sind wir in der Lage, eine partielle 3D-Lackierung pixelgenau auf Ihrem Druckprodukt zu platzieren. Der Lack muss als Volltonfarbe mit dem Namen 3Dglanz (in 100 % Cyan) anlegt werden. Bitte stellen Sie den Lack auf Überdrucken.
Achten Sie darauf, dass kein Lack in Rillen, Falzbrüchen oder im Anschnitt (Mindestabstand 2 mm) stehen darf. Falze und Rillen müssen mindestens 1,5mm und bei Klebebindungen gesondert alle 4 Rillen mit 1,5 pt ausgespart sein. Der 3D-Lack wird nicht vollflächig produziert. Alle Linien (positiv und negativ) mit mindestens 2pt (0,7 pt) Linienstärke anlegen. Bei Schriften verwenden Sie bitte eine Mindestgröße von 20 pt.

Haben Sie in Ihrem Layout die gewählte Weiterverarbeitung berücksichtigt?

Weiterverarbeitung

Rillen, Perforieren, Nummerieren, Bohren

Diese Weiterverarbeitungsarten können Sie über unseren Webshop auswählen. In Ihrer Datei sollte lediglich der Stand durch eine Linie oder einen Kreis in entsprechender Volltonfarbe definiert sein.
(siehe Tabelle 3+4)

Falzen

Möchten Sie Ihr Druckprodukt am Ende zusammenfalten? Lassen sie es uns falzen! Sie brauchen diese Option nur in unserem Webshop auswählen und die Falzposition in Ihrem Dokument durch eine Linie kennzeichnen. (siehe Tabelle 3+4)
Die korrekte Benennung Ihrer Veredelung entnehmen Sie bitte folgender Tabelle:
Weiterverarbeitung Ausführung Bezeichnung
Rillen   rillen
Perforieren 1 bis 4 Linien perforieren
Nummerieren 1 bis 4 Nummern nummerieren
Bohren 3 mm, 4 mm, 5,5 mm, 8 mm bohren
Ecken abrunden 1 bis 4 Ecken, Radius 3,5,7,9 mm im Auftrag definieren
Falzen Wickelfalz, Zickzackfalz, 1-Bruch, 2-Bruch, 3-Bruch, 4-Bruch , offener/geschlossener Altarfalz falzen oder im Auftrag definieren
Tabelle 3
Auch die Art der Daten ist für die verschiedenen Veredelungsarten wesentlich:
Weiterverarbeitung Daten
Rillen Vektoren, 0,25 pt Kontur
Perforieren Vektoren, 0,25 pt Kontur
Nummerieren Vektoren oder Pixel
Bohren Vektoren oder Pixel
Falzen Vektoren
Tabelle 4

Postscript erzeugen aus QuarkXPress 7

Ein druckfähiges PDF erzeugen Sie, indem Sie aus QuarkXPress eine PostScript-Datei schreiben und mit Hilfe von Acrobat Distiller ein PDF erzeugen. Dazu müssen Sie als erstes die Grundeinstellung für den PDF–Workflow ändern.
Menü QuarkXPress -> Einstellungen -> PDF -> PostScript – Datei für späteres Distillieren erstellen
Nun ist es Ihnen möglich, über das Exportmenü eine Postscript-Datei zu erzeugen:
Ablage -> Exportieren -> Layout als PDF
PDF-Stil: copacking_PS_gestrichen/UNgestrichen.qxd (runterladen)
Menü Bearbeiten -> Ausgabestile -> Importieren
QuarkXPress Postscript

PDF erzeugen aus Adobe Indesign CS3

Exportieren Sie Ihre Datei als PDF für gestrichene Papiere wie folgt:
Datei -> Exportieren -> PDF
Adobe PDF-Vorgabe: copacking_indd.joboptions
(runterladen)
Diese können Sie über das Menü Datei -> Adobe PDF-Vorgaben -> Definieren
Für ungestrichene Papiere ändern Sie bitte beim PDF-Export unter Ausgabe das Ziel-Farbprofil in PSO Uncoated ISO 12647 (ECI), wie abgebildet.
InDesign PDF
Öffnen Sie Ihr PDF in Adobe Acrobat zur Kontrolle!

PDF erzeugen aus Adobe Illustrator CS3

Achten Sie darauf, dass Sie im Dokumentfarbmodus -> CMYK-Farbe gearbeitet haben. Die Rastereffekt-Einstellung für Ihr Dokument sollte auf 300 dpi eingestellt sein.
Menü Effekt -> Dokument-Rastereffekt-Einstellungen -> Auflösung auf 300 dpi
Speichern Sie Ihre Datei als PDF:
Datei -> Speichern -> PDF
Adobe PDF-Vorgabe: copacking_ai.joboptions
(runterladen)
Für ungestrichene Papiere ändern Sie bitte beim PDF-Export unter Ausgabe das Ziel-Farbprofil in PSO Uncoated ISO 12647 (ECI), wie abgebildet.
Illustrator PDF
Öffnen Sie Ihr PDF in Adobe Acrobat zur Kontrolle!

Erzeugen Sie ein PDF mit Hilfe von Acrobat Distiller

Dafür benötigen Sie Joboptions. Diese beeinflussen die Schrifteinbettung, Bildkompression und Farbkonvertierung und steuern somit die Qualität der PDF-Erzeugung. Sie können diese Einstellungen selbst vornehmen, oder unsere Joboptions laden. (runterladen)
Menü Voreinstellungen -> Adobe PDF-Einstellungen hinzufügen
Erzeugen Sie aus Ihrem PostScript ein PDF. Öffnen Sie Ihr PDF in Adobe Acrobat zur Kontrolle!

PDF

Ein PDF ist druckfähig wenn,
  • alle Schriften eingebettet sind
  • Bilder ohne Komprimierung und in optimaler Auflösung eingebettet sind
  • alle Elemente in CMYK oder als Volltonfarben vorliegen
  • Anschnitt angelegt ist
  • optimalerweise Transparenzen reduziert wurden
  • keine Ebenen
Ein mit PDF-Writer (z.B. aus MS-Office) oder mit Hilfe eines anderen Tools geschriebenes PDF ist nicht immer druckfähig, da die Farben meist im RGB-Modus aufgezeichnet und die Schriften nicht vollständig eingebettet werden.

4 Schritte zum Druck-PDF

  • Schritt 1: Farbeinstellungen in Ihrem Anwendungsprogramm definieren
  • Schritt 2: Seitenlayouts in einem Grafik- oder Layoutprogramm erstellen
  • Schritt 3: Postscript-Datei exportieren und PDF mit Hilfe von Acrobat Distiller erzeugen (QuarkXPress) oder ein PDF aus Indesign bzw. Illustrator exportieren
  • PDF-Datei auf Fehler in Adobe Acrobat überprüfen

Alles richtig?

PDF Kontrolle in Adobe Acrobat Professional

Zur Prüfung Ihres PDFs bietet Adobe Acrobat unter anderem drei Tools an. Überdruckenvorschau, Ausgabevorschau und Preflight.
Menü Erweitert -> Druckproduktion -> Überdruckenvorschau / Ausgabevorschau / Preflight
Mit diesen Tools können Sie Ihren Farbauftrag prüfen, die Farbgebung einsehen und mit Hilfe eines Preflights Ihre Daten auf Fehler kontrollieren. Die Überdruckenvorschau sollte immer eingeschaltet sein.

Preflight

Mit dem Preflight können Sie Ihre PDF auf Fehler kontrollieren. Wählen Sie copacking_4c_Kontrolle für den normalen Druck. Die Optionen copacking_lack_Kontrolle und für Daten mit UV-Lack und copacking_Spot_Kontrolle für den Druck von Volltonfarben.
Profile laden: Preflight-Fenster -> Option -> Preflight Profil importieren (runterladen)
Mit einem Doppelklick aktivieren Sie die Kontrolle Ihres PDFs.

Ausgabevorschau und Farbauftrag

Mit der Ausgabevorschau haben Sie eine Übersicht, über alle angelegten Farben in Ihrem Dokument (CMYK- und eventuelle Volltonfarben).
Wählen Sie als Simulationsprofil:
ISO Coated v2 ECI.icc für gestrichene Papiere
PSO_Uncoated_ISO12647_eci.icc für ungestrichene Papiere
(runterladen)
Diese Profile verwenden wir für die Produktion Ihrer Produkte.
Falls Elemente Farben aus anderen Farbräumen enthalten, werden diese hier für die Darstellung durch CMYK Werte ersetzt. Diese Farbwerte sind für den Druck nicht verbindlich, denn die Farben werden hier nicht konvertiert! Unter Einblenden kann man sich Elemente aus abweichenden Farbräumen (z.B. RGB) separat anzeigen lassen.
Mit einem Häkchen bei Gesamtfarbauftrag können Sie den Farbauftrag Ihrer Datei überprüfen. Im Offsetdruck sollte dieser auf gestrichenen Papieren 330% und auf ungestrichenen Papieren 300% nicht überschreiten.
Mit unserem Preflight-Profilen wird Ihr PDF unter anderem auf zu niedrig aufgelöste Bilder (unter 300dpi), verwendete Transparenzen, nicht eingebettete Schriften, falsche Farbmodi und evtl. zu hohen Farbauftrag überprüft. Volltonfarben werden nicht berücksichtigt, da sich die Anzahl und die Benennung nach Ihrer Auswahl in unserem Webshop richtet. Beim Upload Ihrer Daten am Ende Ihres Bestellvorganges werden diese jedoch vollständig geprüft. Sollten sich Fehler in Ihrem Dokument befinden, erhalten Sie von uns ein Fehlerprotokoll per Mail.

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